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News, Trends und Stil – echt stylisch halt…

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Archive for the ‘Technik’ Category

„Wenn Sie wissen, warum und wie das Geheimnis, funktioniert, ist es einfach, es zu nutzen “

Die größten Denker in der Geschichte wussten, warum und wie das Geheimnis funktioniert. Sie wussten, dass Sie die Realität des Universums ändern konnten, um Ihre undenkbarsten Wünsche wahr zu machen – normale Menschen würden sie „Wunder nennen“.

Erfahren Sie:

  • Die 3 versteckten Kräfte in Ihnen – lassen Sie sie zusammenarbeiten, und Wundersames geschieht – ohne Ihr Zutun.
  • 3 Gewohnheiten, die Sie schon morgen ändern müssen, damit Ihr Glück sich zum besseren kehrt.
  • 12 Dinge die Sie wissen müssen, bevor Sie das Geheimnis anwenden.
  • 4 große Blockaden für Manifestierungen – und wie Sie sie für immer entfernen.

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[Trigami-Review]
Heute hatte ich dann endlich die Möglichkeit Nobelclean zu testen. Wir haben einen “alten” KIA und der hat schon so den Ein oder Anderen Regenschauer abbekommen. Aber wir mögen das Auto und deswegen dient es uns als Testobjekt.

Was ist eigentlich Nobelclean?

Von Nobelclean gibt es ein Autopflegeset mit dem Namen “Nobelclean NC01 Diamondstar Autopflege Set“. Das ganze Set kommt in einem recht beeindruckenden Karton. Und das Ding war sogar recht schwer als ich es dem freundlichen Zusteller abgenommen habe. Als ich es auspackte stellte ich erfreut fest, dass sogar eine ganz schicke Aufbewahrungstasche dabei war.

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Heute war es dann so weit. Zeit und Wetter passten. Ich habe mal alle Kostbarkeiten, die in der Tasche drin waren fotografiert und nett (meine Frau würde das sicher anders sehen…) angerichtet: Lesen Sie mehr »

[Trigami-Review]

Wer viel und gerne Fahrrad fährt der sucht den größtmöglichen Komfort auch für sein Zubehör. Ich für meinen Teil haben neben einem Handy auch einen Schlüssel dabei. Wenn es eine längere Tour wird, auch gerne mal einen Karte.

Naja, außerdem habe ich dann auch noch meine Frau dabei. Neben einem weiteren Handy sammeln sich also (Vorurteile? – Nee was ist das?) noch ca. 40 weitere unabdingbare Utensilien die man benötigt um ohne schlimmere Zwischenfälle das Ziel zu erreichen.

Genug der Vorrede: Da kam es mir sehr gelegen, dass ich die KLICKfix Ultima Lenkertasche testen wollte. Der Mechanismus macht einen richtig guten Eindruck und auch das Aussehen trug im ersten Schritt dazu bei, dass ich von der Tasche sehr angetan war. Lesen Sie mehr »

Retro ist Trend: Das zeigt sich immer wieder bei der Gestaltung von Bekleidung, ebenso wie in der Kunst oder auch in der Musik, wenn Cover-Versionen älterer Musikstücke plötzlich wieder angesagt sind. Auch die DIGITTRADE GmbH (digittrade.de), Entwickler und Hersteller von Entertainment- und Computerprodukten, hat sich beim Entwurf ihrer neuesten Laptophüllen des Retro-Looks bedient. So zeigt das Modell „Old School“ eine Magnetband-Kassette im Großformat, während die Version „Dee Jay“ zeitlich noch ein Stück weiter zurückgeht und als Aufdruck das gute alte Tonbandgerät präsentiert.

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Optische Mini-Notebook-Maus – Pink – Auflösung 800 dpi – Kabellänge 1,40 Meter – Maße: 90x53x35 mm – Stylische Pinkfarbene USB Maus – Plug and Play.
Mini Notebookmaus mit USB Anschluss von LogiLink mit optischem Sensor und 800 dpi Abtastung für höchste Präzision und schnelles Arbeiten. Die gummierte Oberfläche verhindert ein Abrutschen und sorgt für festen Halt. Mit den beleuchteten LEDs in Scrollrad wird die Maus zum echten Designobjekt.

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fonicEs gibt ja mittlerweile viele Handyanbieter, jedoch hat sich kaum ein Handyanbieter in der letzten Zeit so etabliert, wie Fonic. Wenige Anbieter trumpfen mit solch billigen Angeboten, die sich für Jedermann lohnen.

Fonic trumpft nicht nur mit mobilem telefonieren, sondern bietet auch an, mobil und überall im Internet zu surfen. So könnt ihr überall in Deutschland erreichbar und online sein. Ist man auf Reisen, dann kann man jederzeit seine Emails checken oder nochmal sich über das Eine oder Andere informieren.  Selten wurde Mobilität so gut umgesetzt. Das gute dabei ist, dass sie sich nicht unnötig einen neuen Laptop kaufen müssen oder viel Geld Geld bezahlen müssen, da Sie lediglich den Fonic Surfstick kaufen müssen und dann überall online gehen können. Lesen Sie mehr »

stylisch

Das stylische Uhrenhandy Q007 von Cool

Stylisch und futuristisch – wie aus einem Guss präsentiert sich das geniale Uhrenhandy Q007 vom Hersteller Cool! Ein optischer Leckerbissen mit unzähligen, tollen Features. Das Triband-Handy ist technisch auf dem neuesten Stand. So zählt ein brillantes TFT Touchscreen-Display (1.6″/262’000 Farben), eine hochwertige 1.3 Megapixel-Kamera (CMOS/Video&Playback), ein Multimedia-Player (MP3, MP4, 3GP), sowie ein 128MB Speicher zur umfangreichen Ausstattung. Das Q007 ist zusätzlich mit einer Bluetooth/USB Schnittstelle ausgestattet und kann dank dem integrierten microSD-Kartenslot auf bis zu 2GB Speicher erweitert werden. Ein rundum gelungenes Uhrenhandy in einem genialen Look! In den Farben weiss/orange, schwarz/orange und weiss/blau erhältlich.

Dell stellt fünf Designer-Ausführungen seiner Notebooks Studio 15 und Studio 17 vor

Die Geräte lassen sich durch eine Auswahl bunter Graffiti-Gehäuse personalisieren. Die Motive dafür wurden vom New Yorker Künstler Mike Ming gestaltet. Lebendige Farben und bunte Oberflächen statt dem üblichen Notebook-Design – mit den Kunstwerken von Mike Ming erhalten die Dell-Notebooks Studio 15 und Studio 17 eine individuelle Note.

 

Dell | Mike Ming Studio 15
Mike Ming Studio 17 – Foto: dell/webreaders

Dell | Mike Ming Studio 17
Mike Ming Studio 17 – Foto: dell/webreaders

Dell | Mike Ming Studio 15
Mike Ming Studio 15 -Foto: dell/webreaders

Dell | Mike Ming Studio 17
Mike Ming Studio 17 – Foto: dell/webreaders

Nutzer können unter den fünf Designs “Red Swirl”, “Seaweed”, “Sunburst”, “Bunch O Surfers” und “Sea Sky” wählen. Die Farben und Pinselstriche werden mit einer speziellen Dell-Technik auf den Notebookdeckel übertragen und erstrahlen im lebensechten Tatoo-Design.

Die Kunst-Editionen sind laut Dell ab sofort für 549 Euro (Studio 15) und 679 Euro (Studio 17) inkl. MwSt. erhältlich.

Der schwere Weg zum Klassiker
Da stehen sie nun. Im rauen Osthafen Frankfurts, unter ihnen der Main, die Skyline im Rücken – und wollen nicht so recht zueinander passen. Der eine Typ Asphalt-Cowboy, im ledernen Biker-Outfit und schon eher rund, der andere voll in Lack und Chrom, kantig und total blau.

Aber trotzdem ein Team, seit fünf Jahren, tagein, tagaus. Immer gemeinsam im Dienst, ein “Fall für zwei”. In den Hauptrollen: Bernd Niemeyer und sein 79er Ford Granada 2.0 GL. Ein Mann, ein Ford. Aber bitte die alten, die echten Kölner mit Kanten. Aus der Zeit, bevor in Merkenich für alle die Heckklappe fiel, der Taunus Sierra und der Granada Scorpio hieß. Aus der Zeit also, da alte Ecken statt New Edges die Bauweise bestimmten. “Der Scorpio war der Anfang vom Ende”, findet Niemeyer. “Danach wollten alle Autos bei Ford europäisch sein, der Granada war eher Amerikaner.” Und: “Mit ihm hört eine Ära auf, und deswegen will ich ihn erhalten.”

So wie er denken nicht viele. Eigentlich kaum einer. Noch nicht einmal im 80 Mitglieder starken Granada Club Deutschland, und da ist der 38-Jährige immerhin Ansprechpartner für den Großraum Frankfurt (069-46 99 97 39). Bernd Niemeyer lebt das Thema Ford in allen Zeichensetzungen: Pflaume auf der Armbanduhr, auf der Jacke, auf dem Kuli, auf dem Handy, Pflaume in der Vitrine daheim und im Herzen. Ford-Liebhaber und Verfechter des Originalen: Schonbezüge und Wackeldackel statt Südstaatenflagge und verchromten Differenzial-Deckel.

Ein Mann auf einer Mission: “Für den Granada II interessiert sich keiner, obwohl er der letzte echte große Ford aus Deutschland war. Der Einser wird gesammelt, der Zweier immer noch geschreddert.”
Einsatz in Mainhattan
So erging es vielen Granada bis Mitte der 90er. Die barock geblähten Vorgänger, noch viel mehr vom amerikanischen Styling beeinflusst, fuhren in Sammler-Garagen, die Nachfolger zum Verwerter. Wer nicht auf dem Autoput sein Leben ließ oder ein Ende in siebter Hand der Nachwuchs-Rockband fand, kam in die Presse. So wurden aus großen Kisten kleine Würfel. Von Ford gefördert. Motto: Fort mit der Vergangenheit. Bis zu 3000 Mark war den Kölnern jedes Ableben wert.

Einer aber sprang dem Verwerter 1996 vom Haken. Direkt in die hütenden Hände von Bernd Niemeyer, früher Maler und heute nach einem Rückenleiden Frührentner. “Die Witwe hatte den Wagen über Jahre aufgehoben, weil er ihrem verstorbenen Mann gehörte. Dann wurde er ihr zu groß, konnte nicht mehr einparken. Für 3000 Mark habe ich ihn übernommen, so viel hätte sie auch fürs Verschrotten bekommen.” Da stand er nun: 17 Jahre und 53.000 Kilometer jung. Jetzt stehen 120.000 Kilometer auf der Uhr, jeden Tag kommen ein paar hinzu, jetzt gerade wieder. Langsam schaukeln wir durch die Straßen von Frankfurt. Einsatz in Mainhattan.

Jede Kurve ein Verneigen vor vergangener Fahrwerkstechnik, jeder Tritt aufs Gaspedal eine gusseiserne Geduldsprobe. Beschleunigung mit drei Gängen und in zwei Stufen: Erst wird es lauter, dann irgendwann auch schneller. Der Zweiliter-V6 da vorn, wo die hellblaue Haube mit dem Horizont verschmilzt, will weder drehen noch drücken. Er ist einfach da. 90 PS auf dem Papier, das meiste bleibt im Wandler der Dreigangautomatik stecken.

Wer ein MacBook Pro und mindestens 1200 Dollar (knapp 850 Euro) übrig hat, kann sich sein Notebook jetzt innerhalb von zwei bis vier Wochen von der Firma Computer Choppers vergolden lassen. Mit 24 Karat drumherum sieht das 2000-Euro-Gerät nicht nur von außen edel aus. Das Vergolden und Neu-Gravieren der Tastatur ist für den stolzen Preis inklusive.

Auf Wunsch wird auch der Apfel auf der Rückseite oder jedes andere beliebige Logo mit Diamanten verewigt. Nächstes Projekt der Anbieter wird voraussichtlich der 24″-iMac aus Aluminium sein.

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