Jede Frau hat ihre ganz individuellen Vorstellungen von einem perfekten Brautkleid oder einem aus der Masse hervorstechendem Abendkleid. Dies gilt nicht nur für das Traumkleid, sondern auch für den dazu passenden Schmuck und für alle gewünschten Accessoires. Die Wahl des richtigen Braut- und Abendkleides geschieht manchmal spontan – die Liebe auf den ersten Blick – oder ist das Ergebnis eines längeren Auswahl- und auch Individualisierungsprozesses. Der Trend im mittleren und gehobenen Modesegment geht dabei vermehrt zu Individualität und Exklusivität. Hier entscheiden sich immer mehr anspruchsvolle Frauen für die Anfertigung eines massgeschneiderten und individuell entworfenen Braut- oder Abendkleides. Eigene Wünsche und Vorstellungen der Frauen können hier realisiert werden.
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… ist nicht nur ein Song von Helge Schneider.
Die kulturelle Bedeutung der Art, wie man seine Haare trägt, füllt ganze Bücherregale. Und auch der erotische Aspekt, den Haare haben, ist nicht zu leugnen.
Das will aber auch keiner (also den erotischen Aspekt leugnen), weil schöne Haare durchaus den gewünschten Effekt erzielen und beim potentiellen (Geschlechts-)Partner für Aufsehen sorgen – selbstredend bei beiden Geschlechtern.
Aber wie macht man sich “die Haare schön”? Wie setzt man Farbe richtig ein, welcher Schnitt unterstreicht welche Gesichtsform, wer oder was sind „Extentions“ und vielen weitere Fragen brennen unter den Nägeln. Auf der Suche nach einer Seite, die sich dem Thema Haare auch und gerade unter erotischen Gesichtspunkten nähert, sind wir auf joyclub.de , der Community stilvoller Erotik, gestossen.
Um ein wenig Auflockung in diese haarige Angelegenheit zu bringen, verlinken wir direkt auf die Gruppe “Rund ums Haar” – und nein, nicht nur Frisöre sind hierbei herzlich Willkommen!
Und nun viel Spass beim Stöbern und der Lektüre
Als Schlaghosen wieder in Mode kamen, schüttelten unsere Eltern ihre Köpfe und konnten diesen Trend nicht nachvollziehen. Dass es uns mal ähnlich gehen würde, hätte keiner gedacht, denn wer hätte bitteschön erwartet, dass plötzlich die achtziger Jahre wieder aufgegriffen werden? Doch nun sind wir mittendrin im „Eighties-Fieber“ und eigentlich ist es auch gar nicht so schlimm, wie erwartet. Zum Glück wird ja heute nicht alles blind kopiert, sondern in einer ertragbaren Form wieder aufgelegt. So finden wir heute bei H&M auch nicht etwa nur noch Leggins und Schlabberpullis, sondern vorsichtige Andeutungen von diesen. Da heute aber fast alles erlaubt ist, kann man dort außerdem noch Schlaghosen aus den Siebzigern, Miniröcke aus den Sechzigern und Bowling-Blusen aus den Fünfzigern kaufen. Lesen Sie mehr »


