Echt Schick

News, Trends und Stil – echt stylisch halt…

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Archive for the ‘Mode’ Category

Jede Frau hat ihre ganz individuellen Vorstellungen von einem perfekten Brautkleid oder einem aus der Masse hervorstechendem Abendkleid. Dies gilt nicht nur für das Traumkleid, sondern auch für den dazu passenden Schmuck und für alle gewünschten Accessoires. Die Wahl des richtigen Braut- und Abendkleides geschieht manchmal spontan – die Liebe auf den ersten Blick – oder ist das Ergebnis eines längeren Auswahl- und auch Individualisierungsprozesses. Der Trend im mittleren und gehobenen Modesegment geht dabei vermehrt zu Individualität und Exklusivität. Hier entscheiden sich immer mehr anspruchsvolle Frauen für die Anfertigung eines massgeschneiderten und individuell entworfenen Braut- oder Abendkleides. Eigene Wünsche und Vorstellungen der Frauen können hier realisiert werden.

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stylischWer eine vollständige Auswahl der bedeutendsten italienischen und internationalen Designerkollektionen weltweit sucht und diese möglichst bequem per Mouseclick entdecken und kaufen möchte, findet sein Glück bei giglio.com/de/. Der italienische Online-Shop kleidet sowohl Frauen und Männer wie auch Kinder von Kopf bis Fuß in feinste Designermode.

Das virtuelle Shopping-Angebot umfasst eine große Auswahl an Bekleidung, Taschen, Schuhen und Accessoires. Die Marken, die die Giglio Group als offizieller Lizenznehmer und Retailer im eigenen Online-Shop präsentiert, reichen von Prada bis Gucci, von Armani bis Versace und Cavalli, Dior, Balenciaga, Valentino, Fendi, Emilio Pucci, Jimmy Choo, Zanotti, Richmond, Dolce & Gabbana, Miu Miu, Tod’s, Tom Ford u.v.a. Lesen Sie mehr »

traumhochzeit_planen_guenstigEntdecken Sie, wie Sie eine Hochzeit auf die Beine stellen können, die Geradewegs Aus Dem Märchenbuch entsprungen zu sein scheint…

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abbeyroad-t-shirtImmer wieder gerne beschreiben wir hier, was zur Zeit stylisch ist und was man unbedingt tragen oder machen oder vielleicht auch denken kann und sollte.

Wer immer schon gedacht hat, dass dies in den eigenen Händen viel besser aufgehoben ist der kann schon einmal mit seinen T-Shirts anfangen. Shirtcity bietet euch jetzt genau diese Möglichkeit. Das Unternehmen ist soweit wir das in Erfahrung bringen konnten eines der Ältesten am Markt und das schlägt sich dann wohl auch in der Erfahrung wieder.  Aus unserer Sicht ist das nicht ganz unwichtig für das Vertrauen, welches man in solch eine Seite haben kann.

Von zum Beispiel Fun shirts über Junggesellenabschied T-Shirt lässt sich euer neues T-Shirt komplett selber gestalten.

Die Vielzahl der schon bestehenden Motive ist echt gewaltig. Alleine sich die Sprüche und Motive da ein wenig anzuschauen hat bei uns schon für den Ein oder Anderen lauten lacher gesorgt. Immer mal schauen was es schon gibt bevor man sich jede Menge Mühe macht nur um dann festzustellen, dass die eigene Idee oder was man so in Erinnerung hatte und immer schonmal auf das Shirt bannen wollte, längst umgesetzt ist. Lesen Sie mehr »

stylisch-Designer T-ShirtShiroi Neko” heißt auf japanisch “weiße Katze” und bringt Dir, im Gegensatz zur schwarzen Katze, Glück und Erfolg. Wenn Du ein Shiroi-Neko-Shirt anhast, schaust Du nicht nur gut aus, Du wirst Dich auch gut fühlen und die bösen Geister von Dir fernhalten! Alle Shiroi Neko Produkte werden in Japan designed. Das in Acid washed grey gehaltene T-Shirt SHIROI NEKO SAYLOR LADY wird aus reiner Premium-Baumwolle verarbeitet und verfügt über einen modischen Slim-Fit Schnitt.

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Als Schlaghosen wieder in Mode kamen, schüttelten unsere Eltern ihre Köpfe und konnten diesen Trend nicht nachvollziehen. Dass es uns mal ähnlich gehen würde, hätte keiner gedacht, denn wer hätte bitteschön erwartet, dass plötzlich die achtziger Jahre wieder aufgegriffen werden? Doch nun sind wir mittendrin im „Eighties-Fieber“ und eigentlich ist es auch gar nicht so schlimm, wie erwartet. Zum Glück wird ja heute nicht alles blind kopiert, sondern in einer ertragbaren Form wieder aufgelegt. So finden wir heute bei H&M auch nicht etwa nur noch Leggins und Schlabberpullis, sondern vorsichtige Andeutungen von diesen. Da heute aber fast alles erlaubt ist, kann man dort außerdem noch Schlaghosen aus den Siebzigern, Miniröcke aus den Sechzigern und Bowling-Blusen aus den Fünfzigern kaufen. Lesen Sie mehr »

Sexy Schaftstiefel mit hohen Absätzen, elegante Spangenpumps, coole Kurzstiefeletten – aufregend und edel präsentiert sich die neue Schuhmode für Herbst und Winter 2006 / 07. Die Designer haben sich dabei von den 80ern, dem Brit-Chic und den Sixties inspirieren lassen.

Ohne Stiefel geht in dieser Saison nichts. Es gibt sie in allen möglichen Stilrichtungen. Langschäfte aus Lack erinnern an die Sixties. Reitersteifel im Brit-Style wirken edel und klassisch. Westernstiefel kommen romantisch in hellen Farben und mit funklenden Steinchen verziert daher. Hohe Schnürstiefel, die mit bordeau-roten Samtbändern geschmückt sind, gibt es im folkloristischen Zarenlook. Die Stiefelmodelle für eiskalte Tage haben robuste Kreppsohlen und viel Fell. Lesen Sie mehr »

Sommer, Sonne und Lederjacke: Doch, das passt. Denn die neuen, dünnen Lederjacken sind sportlich und schick zugleich. Mit neuen Formen und weichen Materialien passen sie zum Kleid wie zur Tunika.

Knapp geschnitten muss sie sein. Knallfarben sind zwar erlaubt, angesagt sind in diesem Sommer aber eher schmuddelige Töne: Schwarz, Braun und Oliv zum Beispiel. Farbe bringen in das Outfit dann Tuniken, Röcke und Kleider. Beides zusammen kreiert einen femininen, spannungsreichen Look.

Ob als leichter Begleiter in der lauen Sommernacht oder auf dem Weg ins Büro: Die Lederjacke ist in allen Kollektionen zu sehen. «Sie ist einfach bequem, und man fühlt sich nicht so schick gemacht. Eine Lederjacke ist immer lässiger als zum Beispiel ein Blazer», sagt Elke Dürer, Modedesignerin aus Düsseldorf. Und so hätten dieses Jahr auch solche Label die Lederjacke im Programm, für die das sonst kein Thema ist.

«Das ist einfach ein total urbaner Look. Man kann die Lederjacke fast überall tragen», sagt Elke Giese vom Deutschen Modeinstitut in Berlin. Angesagt seien dieses Jahr vor allem «lebende Lederoptiken». Dabei soll auch mit der Struktur des Leders ausgedrückt werden, was die Farben andeuten – ein «nicht ganz sauberer, eher etwas schmutziger Look», beschreibt Dürer. «Glänzende und glatte Velourslederjacken trifft man diesen Sommer eher selten. Dabei kann das Material schon hochwertiges Nappa sein, nur optisch eben nicht ganz so brav.»

Die Lederjacke klettert schon länger auf dem Trendbarometer nach oben. Elke Giese hat bei einem Fotoprojekt auf den Straßen von Metropolen wie London und Berlin schon im vergangenen Herbst viele Lederjacken gesehen. «Und auch im Sommer wird der Bruch im Outfit eine große Rolle spielen – die Lederjacke als starkes sportliches Einzelteil, kombiniert mit eher femininen Teilen.»

Die Lederjacke als Trendteil ist also nicht rot oder grün, auch wenn diese Farben derzeit angesagt sind. Bunte Sommerkleider lassen sich gut mit ihr kombinieren, aber auch kurze Röcke, sagt Giese. Dazu könnten Biker-Stiefel als ideales Accessoire kommen. Die meisten Lederjacken seien in diesem Jahr kurz und knapp, hat Dürer beobachtet – auch wenn es daneben längere Varianten mit Gürtel gibt. Gemeinsam ist allen: «Sie haben immer einen Kragen. Der Trend geht eindeutig weg von der Blazer-Optik.»

Ein weiterer großer Vorteil der Lederjacke: «Sie ist komplett wetterunempfindlich. Weder Sonne noch Regen können einer Jacke aus Glattleder etwas anhaben», erklärt Thomas Schröer vom Verband der Deutschen Lederindustrie in Frankfurt/Main. Und auch leichte Verschmutzungen ließen sich abwischen, wenn zum Beispiel beim Grillen im Sommer einmal etwas daneben geht.

Bei den Preisen gibt es große Unterschiede. Am unteren Ende geht es mit einer Jacke aus echtem Leder «so bei 200 bis 270 Euro» los, hat Dürer gesehen – nach oben gibt es für Designerstücke quasi keine Grenze: «Da kann die Kundin auch mal 1500 bis 2000 Euro los werden.» Bei den Schauen habe vor allem das Designer-Label Dsquared mit dem Thema Lederjacke gespielt, hat Giese gesehen. Begehrt seien auch Marken wie Diesel und GStar. Auch das Luxuslabel Hermès hat die Trendteile im Programm, ebenso Windsor – und beim Label Belstaff sind Lederjacken immer ein Thema.

“Sie ist eine schöne, talentierte Künstlerin. Und ich mag ihre Frisur sehr. Ich nehme es als Inspiration“, sagte Lagerfeld. Dabei verglich er Winehouse mit der französischen Schauspielerin Brigitte Bardot in früheren Tagen. „Sie ist die neue Brigitte.“

stilikone

Winehouse gilt derzeit vielen als die weltweit beste Soul-Sängerin. Allerdings kämpft die Britin mit einer Vielzahl von Problemen, darunter Magersucht, Drogen und ein im Gefängnis sitzender Ehemann. Sie war in den letzten Tagen von Fotografen in einem desolaten Zustand auf Londoner Straßen abgelichtet worden. Sie wirkte schwer betrunken. Weiße Pulverspuren unter ihrer Nase deuteten darauf hin, dass sie Kokain geschnupft hatte. Zudem war sie ungeachtet der Kälte nur spärlich bekleidet.

Lagerfeld hatte auch schon Kate Moss verteidigt, als deren Drogenprobleme bekannt wurden. „Sie hat nie darauf bestanden, ein Tugendpinsel zu sein“.

Unsere Retrotaschen lassen sich vielfältig kombinieren, passen zu 70s Styles, einfarbigen Klamotten und zu sportiven Bekleidungen ebenso. Die Taschen werden über der Schulter oder quer über dem Körper getragen und bieten Platz für Kleinigkeiten, sowie für übersichtliche Einkäufe. Alle Retrotaschen sind äußerst robust und langlebig und zeichnen sich nicht nur durch verrückte Designs, sondern auch durch eine qualitative Verarbeitung und hochwertige Materialien aus.

Auch wenn die Siebziger längst Geschichte sind – diese Retrotaschen lassen sie so schnell nicht wieder los!

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Lust auf die wilden 70er? Unsere 70er Jahre Retrotaschen kommen kunterbunt und stylisch daher und ziehen alle Blicke auf sich. Die Taschen sind getreu den Seventies aus Kunstleder und PVC und mit psychedelischen Designs und Blümchenmustern bedruckt. Unsere bunten Taschen passen zu 70s-Fans, Individualisten und verrückten Leuten, die sich gern außergewöhnlich stylen oder einfach nach bunten Accessoires suchen.