Echt Schick

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Archive for Juni, 2009

Dell stellt fünf Designer-Ausführungen seiner Notebooks Studio 15 und Studio 17 vor

Die Geräte lassen sich durch eine Auswahl bunter Graffiti-Gehäuse personalisieren. Die Motive dafür wurden vom New Yorker Künstler Mike Ming gestaltet. Lebendige Farben und bunte Oberflächen statt dem üblichen Notebook-Design – mit den Kunstwerken von Mike Ming erhalten die Dell-Notebooks Studio 15 und Studio 17 eine individuelle Note.

 

Dell | Mike Ming Studio 15
Mike Ming Studio 17 – Foto: dell/webreaders

Dell | Mike Ming Studio 17
Mike Ming Studio 17 – Foto: dell/webreaders

Dell | Mike Ming Studio 15
Mike Ming Studio 15 -Foto: dell/webreaders

Dell | Mike Ming Studio 17
Mike Ming Studio 17 – Foto: dell/webreaders

Nutzer können unter den fünf Designs “Red Swirl”, “Seaweed”, “Sunburst”, “Bunch O Surfers” und “Sea Sky” wählen. Die Farben und Pinselstriche werden mit einer speziellen Dell-Technik auf den Notebookdeckel übertragen und erstrahlen im lebensechten Tatoo-Design.

Die Kunst-Editionen sind laut Dell ab sofort für 549 Euro (Studio 15) und 679 Euro (Studio 17) inkl. MwSt. erhältlich.

screen_tapetenagenturAuf unseren Wegen kreuz und quer durch die Weiten des Internets waren wir auf der Suche nach einer schicken neuen Tapete für unser Büro. Was es da nicht alles gibt.

Viele Seiten scheinen sich mit dem Thema zu beschäftigen. Und noch mehr Seiten scheinen sich nur mit dem Thema augenunfreundliche Darstellung zu beschäftigen. Ich kenne Norwegerpullover die mir vom Muster her besser gefallen haben. Aber lassen wir den Exkurs…

Naja, eigentlich waren wir vor allem auf der Suche nach irgendeiner Seite, die auch Wandtattoes und so etwas zeigt. Und wo ich glaube, dass wir nicht bei OBI gelandet sind oder sonst wo. Auch nicht wenn ich außer Tierfutter alles 30 % billiger bekomme.

Und dann bin ich über die Seite gestolpert über die ich hier berichte. Hier sind freundliche Menschen, die schon auf der Startseite einen guten und fröhlichen Eindruck machen. Irgendwie wie die Tapeten, die man auf der Seite sehen kann.

Aber eigentlich habe ich ja wie gesagt nach den Wandtattoes gesucht. War echt ne interessante Sache was ich da so alles gefunden habe, Neben den üblichen Zitaten auch stylische Motive.

Danach musste ich direkt auch noch mal bei den Retrotapeten vorbei schauen. Erinnert mich an die Zeit als es bei uns zu Hause im Fernsehen nur 2 Programme gab: Ein und Aus. Aber die sind ja tierisch im Kommen. Also die Tapeten meine ich.

Zu Guter Letzt gibt es auch noch einen Gutschein. Aber das habe ich nicht so ganz verstanden. Könnt Ihr euch aber vielleicht besser selber anschauen…

Eine neue Luxusklasse-Limousine bringt die britische VW-Tochter Bentley 2010 auf den Markt. Erstmals gezeigt werden soll der Nachfolger des Bentley Arnage bereits im Sommer 2009. Der Name für das neue Marken-Flaggschiff ist noch nicht bekannt. Ebenso schweigt sich der Hersteller über weitere Details aus. Wahrscheinlich wird die Limousine aber zur Senkung des CO2-Ausstoßes über ein Aluminium-Chassis verfügen und auch mit Ethanol-Motor zu haben sein. Lesen Sie mehr »

Der schwere Weg zum Klassiker
Da stehen sie nun. Im rauen Osthafen Frankfurts, unter ihnen der Main, die Skyline im Rücken – und wollen nicht so recht zueinander passen. Der eine Typ Asphalt-Cowboy, im ledernen Biker-Outfit und schon eher rund, der andere voll in Lack und Chrom, kantig und total blau.

Aber trotzdem ein Team, seit fünf Jahren, tagein, tagaus. Immer gemeinsam im Dienst, ein “Fall für zwei”. In den Hauptrollen: Bernd Niemeyer und sein 79er Ford Granada 2.0 GL. Ein Mann, ein Ford. Aber bitte die alten, die echten Kölner mit Kanten. Aus der Zeit, bevor in Merkenich für alle die Heckklappe fiel, der Taunus Sierra und der Granada Scorpio hieß. Aus der Zeit also, da alte Ecken statt New Edges die Bauweise bestimmten. “Der Scorpio war der Anfang vom Ende”, findet Niemeyer. “Danach wollten alle Autos bei Ford europäisch sein, der Granada war eher Amerikaner.” Und: “Mit ihm hört eine Ära auf, und deswegen will ich ihn erhalten.”

So wie er denken nicht viele. Eigentlich kaum einer. Noch nicht einmal im 80 Mitglieder starken Granada Club Deutschland, und da ist der 38-Jährige immerhin Ansprechpartner für den Großraum Frankfurt (069-46 99 97 39). Bernd Niemeyer lebt das Thema Ford in allen Zeichensetzungen: Pflaume auf der Armbanduhr, auf der Jacke, auf dem Kuli, auf dem Handy, Pflaume in der Vitrine daheim und im Herzen. Ford-Liebhaber und Verfechter des Originalen: Schonbezüge und Wackeldackel statt Südstaatenflagge und verchromten Differenzial-Deckel.

Ein Mann auf einer Mission: “Für den Granada II interessiert sich keiner, obwohl er der letzte echte große Ford aus Deutschland war. Der Einser wird gesammelt, der Zweier immer noch geschreddert.”
Einsatz in Mainhattan
So erging es vielen Granada bis Mitte der 90er. Die barock geblähten Vorgänger, noch viel mehr vom amerikanischen Styling beeinflusst, fuhren in Sammler-Garagen, die Nachfolger zum Verwerter. Wer nicht auf dem Autoput sein Leben ließ oder ein Ende in siebter Hand der Nachwuchs-Rockband fand, kam in die Presse. So wurden aus großen Kisten kleine Würfel. Von Ford gefördert. Motto: Fort mit der Vergangenheit. Bis zu 3000 Mark war den Kölnern jedes Ableben wert.

Einer aber sprang dem Verwerter 1996 vom Haken. Direkt in die hütenden Hände von Bernd Niemeyer, früher Maler und heute nach einem Rückenleiden Frührentner. “Die Witwe hatte den Wagen über Jahre aufgehoben, weil er ihrem verstorbenen Mann gehörte. Dann wurde er ihr zu groß, konnte nicht mehr einparken. Für 3000 Mark habe ich ihn übernommen, so viel hätte sie auch fürs Verschrotten bekommen.” Da stand er nun: 17 Jahre und 53.000 Kilometer jung. Jetzt stehen 120.000 Kilometer auf der Uhr, jeden Tag kommen ein paar hinzu, jetzt gerade wieder. Langsam schaukeln wir durch die Straßen von Frankfurt. Einsatz in Mainhattan.

Jede Kurve ein Verneigen vor vergangener Fahrwerkstechnik, jeder Tritt aufs Gaspedal eine gusseiserne Geduldsprobe. Beschleunigung mit drei Gängen und in zwei Stufen: Erst wird es lauter, dann irgendwann auch schneller. Der Zweiliter-V6 da vorn, wo die hellblaue Haube mit dem Horizont verschmilzt, will weder drehen noch drücken. Er ist einfach da. 90 PS auf dem Papier, das meiste bleibt im Wandler der Dreigangautomatik stecken.