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News, Trends und Stil - echt stylisch halt…
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Jun
25
2009
Dell-Notebooks in künstlerischem Graffiti DesignDell stellt fünf Designer-Ausführungen seiner Notebooks Studio 15 und Studio 17 vor Die Geräte lassen sich durch eine Auswahl bunter Graffiti-Gehäuse personalisieren. Die Motive dafür wurden vom New Yorker Künstler Mike Ming gestaltet. Lebendige Farben und bunte Oberflächen statt dem üblichen Notebook-Design - mit den Kunstwerken von Mike Ming erhalten die Dell-Notebooks Studio 15 und Studio 17 eine individuelle Note.
Nutzer können unter den fünf Designs “Red Swirl”, “Seaweed”, “Sunburst”, “Bunch O Surfers” und “Sea Sky” wählen. Die Farben und Pinselstriche werden mit einer speziellen Dell-Technik auf den Notebookdeckel übertragen und erstrahlen im lebensechten Tatoo-Design. Die Kunst-Editionen sind laut Dell ab sofort für 549 Euro (Studio 15) und 679 Euro (Studio 17) inkl. MwSt. erhältlich. Jun
22
2009
Was man nicht alles aus einer Tapete machen kann
Viele Seiten scheinen sich mit dem Thema zu beschäftigen. Und noch mehr Seiten scheinen sich nur mit dem Thema augenunfreundliche Darstellung zu beschäftigen. Ich kenne Norwegerpullover die mir vom Muster her besser gefallen haben. Aber lassen wir den Exkurs… Naja, eigentlich waren wir vor allem auf der Suche nach irgendeiner Seite, die auch Wandtattoes und so etwas zeigt. Und wo ich glaube, dass wir nicht bei OBI gelandet sind oder sonst wo. Auch nicht wenn ich außer Tierfutter alles 30 % billiger bekomme. Und dann bin ich über die Seite gestolpert über die ich hier berichte. Hier sind freundliche Menschen, die schon auf der Startseite einen guten und fröhlichen Eindruck machen. Irgendwie wie die Tapeten, die man auf der Seite sehen kann. Aber eigentlich habe ich ja wie gesagt nach den Wandtattoes gesucht. War echt ne interessante Sache was ich da so alles gefunden habe, Neben den üblichen Zitaten auch stylische Motive. Danach musste ich direkt auch noch mal bei den Retrotapeten vorbei schauen. Erinnert mich an die Zeit als es bei uns zu Hause im Fernsehen nur 2 Programme gab: Ein und Aus. Aber die sind ja tierisch im Kommen. Also die Tapeten meine ich. Zu Guter Letzt gibt es auch noch einen Gutschein. Aber das habe ich nicht so ganz verstanden. Könnt Ihr euch aber vielleicht besser selber anschauen… Eine neue Luxusklasse-Limousine bringt die britische VW-Tochter Bentley 2010 auf den Markt. Erstmals gezeigt werden soll der Nachfolger des Bentley Arnage bereits im Sommer 2009. Der Name für das neue Marken-Flaggschiff ist noch nicht bekannt. Ebenso schweigt sich der Hersteller über weitere Details aus. Wahrscheinlich wird die Limousine aber zur Senkung des CO2-Ausstoßes über ein Aluminium-Chassis verfügen und auch mit Ethanol-Motor zu haben sein. Read the rest of this entry » Der schwere Weg zum Klassiker Aber trotzdem ein Team, seit fünf Jahren, tagein, tagaus. Immer gemeinsam im Dienst, ein “Fall für zwei”. In den Hauptrollen: Bernd Niemeyer und sein 79er Ford Granada 2.0 GL. Ein Mann, ein Ford. Aber bitte die alten, die echten Kölner mit Kanten. Aus der Zeit, bevor in Merkenich für alle die Heckklappe fiel, der Taunus Sierra und der Granada Scorpio hieß. Aus der Zeit also, da alte Ecken statt New Edges die Bauweise bestimmten. “Der Scorpio war der Anfang vom Ende”, findet Niemeyer. “Danach wollten alle Autos bei Ford europäisch sein, der Granada war eher Amerikaner.” Und: “Mit ihm hört eine Ära auf, und deswegen will ich ihn erhalten.” So wie er denken nicht viele. Eigentlich kaum einer. Noch nicht einmal im 80 Mitglieder starken Granada Club Deutschland, und da ist der 38-Jährige immerhin Ansprechpartner für den Großraum Frankfurt (069-46 99 97 39). Bernd Niemeyer lebt das Thema Ford in allen Zeichensetzungen: Pflaume auf der Armbanduhr, auf der Jacke, auf dem Kuli, auf dem Handy, Pflaume in der Vitrine daheim und im Herzen. Ford-Liebhaber und Verfechter des Originalen: Schonbezüge und Wackeldackel statt Südstaatenflagge und verchromten Differenzial-Deckel. Ein Mann auf einer Mission: “Für den Granada II interessiert sich keiner, obwohl er der letzte echte große Ford aus Deutschland war. Der Einser wird gesammelt, der Zweier immer noch geschreddert.” Einer aber sprang dem Verwerter 1996 vom Haken. Direkt in die hütenden Hände von Bernd Niemeyer, früher Maler und heute nach einem Rückenleiden Frührentner. “Die Witwe hatte den Wagen über Jahre aufgehoben, weil er ihrem verstorbenen Mann gehörte. Dann wurde er ihr zu groß, konnte nicht mehr einparken. Für 3000 Mark habe ich ihn übernommen, so viel hätte sie auch fürs Verschrotten bekommen.” Da stand er nun: 17 Jahre und 53.000 Kilometer jung. Jetzt stehen 120.000 Kilometer auf der Uhr, jeden Tag kommen ein paar hinzu, jetzt gerade wieder. Langsam schaukeln wir durch die Straßen von Frankfurt. Einsatz in Mainhattan. Jede Kurve ein Verneigen vor vergangener Fahrwerkstechnik, jeder Tritt aufs Gaspedal eine gusseiserne Geduldsprobe. Beschleunigung mit drei Gängen und in zwei Stufen: Erst wird es lauter, dann irgendwann auch schneller. Der Zweiliter-V6 da vorn, wo die hellblaue Haube mit dem Horizont verschmilzt, will weder drehen noch drücken. Er ist einfach da. 90 PS auf dem Papier, das meiste bleibt im Wandler der Dreigangautomatik stecken. Mai
20
2009
Sportlich und schick zugleich: Die neuen LederjackenSommer, Sonne und Lederjacke: Doch, das passt. Denn die neuen, dünnen Lederjacken sind sportlich und schick zugleich. Mit neuen Formen und weichen Materialien passen sie zum Kleid wie zur Tunika. Knapp geschnitten muss sie sein. Knallfarben sind zwar erlaubt, angesagt sind in diesem Sommer aber eher schmuddelige Töne: Schwarz, Braun und Oliv zum Beispiel. Farbe bringen in das Outfit dann Tuniken, Röcke und Kleider. Beides zusammen kreiert einen femininen, spannungsreichen Look. Ob als leichter Begleiter in der lauen Sommernacht oder auf dem Weg ins Büro: Die Lederjacke ist in allen Kollektionen zu sehen. «Sie ist einfach bequem, und man fühlt sich nicht so schick gemacht. Eine Lederjacke ist immer lässiger als zum Beispiel ein Blazer», sagt Elke Dürer, Modedesignerin aus Düsseldorf. Und so hätten dieses Jahr auch solche Label die Lederjacke im Programm, für die das sonst kein Thema ist. «Das ist einfach ein total urbaner Look. Man kann die Lederjacke fast überall tragen», sagt Elke Giese vom Deutschen Modeinstitut in Berlin. Angesagt seien dieses Jahr vor allem «lebende Lederoptiken». Dabei soll auch mit der Struktur des Leders ausgedrückt werden, was die Farben andeuten - ein «nicht ganz sauberer, eher etwas schmutziger Look», beschreibt Dürer. «Glänzende und glatte Velourslederjacken trifft man diesen Sommer eher selten. Dabei kann das Material schon hochwertiges Nappa sein, nur optisch eben nicht ganz so brav.» Die Lederjacke klettert schon länger auf dem Trendbarometer nach oben. Elke Giese hat bei einem Fotoprojekt auf den Straßen von Metropolen wie London und Berlin schon im vergangenen Herbst viele Lederjacken gesehen. «Und auch im Sommer wird der Bruch im Outfit eine große Rolle spielen - die Lederjacke als starkes sportliches Einzelteil, kombiniert mit eher femininen Teilen.» Die Lederjacke als Trendteil ist also nicht rot oder grün, auch wenn diese Farben derzeit angesagt sind. Bunte Sommerkleider lassen sich gut mit ihr kombinieren, aber auch kurze Röcke, sagt Giese. Dazu könnten Biker-Stiefel als ideales Accessoire kommen. Die meisten Lederjacken seien in diesem Jahr kurz und knapp, hat Dürer beobachtet - auch wenn es daneben längere Varianten mit Gürtel gibt. Gemeinsam ist allen: «Sie haben immer einen Kragen. Der Trend geht eindeutig weg von der Blazer-Optik.» Ein weiterer großer Vorteil der Lederjacke: «Sie ist komplett wetterunempfindlich. Weder Sonne noch Regen können einer Jacke aus Glattleder etwas anhaben», erklärt Thomas Schröer vom Verband der Deutschen Lederindustrie in Frankfurt/Main. Und auch leichte Verschmutzungen ließen sich abwischen, wenn zum Beispiel beim Grillen im Sommer einmal etwas daneben geht. Bei den Preisen gibt es große Unterschiede. Am unteren Ende geht es mit einer Jacke aus echtem Leder «so bei 200 bis 270 Euro» los, hat Dürer gesehen - nach oben gibt es für Designerstücke quasi keine Grenze: «Da kann die Kundin auch mal 1500 bis 2000 Euro los werden.» Bei den Schauen habe vor allem das Designer-Label Dsquared mit dem Thema Lederjacke gespielt, hat Giese gesehen. Begehrt seien auch Marken wie Diesel und GStar. Auch das Luxuslabel Hermès hat die Trendteile im Programm, ebenso Windsor - und beim Label Belstaff sind Lederjacken immer ein Thema. trend and style ist das branchenübergreifende Handelsmagazin für Trendprodukte mit einer Druckauflage von 28.000 Exemplaren. Damit bietet trend and style seinen Partnern aus Industrie und Lieferantenkreis eine ideale Zielgruppenabdeckung für alle operativen Entscheider. Dabei stehen die Produkte und das Sortiment im Mittelpunkt und werden ergänzt durch Beiträge über Marktentwicklungen, modernes Management, Geschäftsmodelle, PoS- und Ladengestaltung oder Trends auf der gesellschaftlichen, internationalen Metaebene. Die anspruchsvolle und zielgruppenorientierte Gestaltung unterstützt die handelsorientierte Produktinformation mit Bezugsquellen. Die Erscheinungstermine 4x im Jahr sind optimal auf die Orderschwerpunkte des Handels und auf die wichtigsten Messen abgestimmt. Produktinformationen werden in Form von Anzeigen und PR-Seiten umgesetzt. Die Abstimmung mit den Kunden erfolgt sehr individuell. Mai
11
2009
Karl Lagerfeld erklärt Amy Winehouse zur Stilikone“Sie ist eine schöne, talentierte Künstlerin. Und ich mag ihre Frisur sehr. Ich nehme es als Inspiration“, sagte Lagerfeld. Dabei verglich er Winehouse mit der französischen Schauspielerin Brigitte Bardot in früheren Tagen. „Sie ist die neue Brigitte.“
Winehouse gilt derzeit vielen als die weltweit beste Soul-Sängerin. Allerdings kämpft die Britin mit einer Vielzahl von Problemen, darunter Magersucht, Drogen und ein im Gefängnis sitzender Ehemann. Sie war in den letzten Tagen von Fotografen in einem desolaten Zustand auf Londoner Straßen abgelichtet worden. Sie wirkte schwer betrunken. Weiße Pulverspuren unter ihrer Nase deuteten darauf hin, dass sie Kokain geschnupft hatte. Zudem war sie ungeachtet der Kälte nur spärlich bekleidet. Lagerfeld hatte auch schon Kate Moss verteidigt, als deren Drogenprobleme bekannt wurden. „Sie hat nie darauf bestanden, ein Tugendpinsel zu sein“. Unsere Retrotaschen lassen sich vielfältig kombinieren, passen zu 70s Styles, einfarbigen Klamotten und zu sportiven Bekleidungen ebenso. Die Taschen werden über der Schulter oder quer über dem Körper getragen und bieten Platz für Kleinigkeiten, sowie für übersichtliche Einkäufe. Alle Retrotaschen sind äußerst robust und langlebig und zeichnen sich nicht nur durch verrückte Designs, sondern auch durch eine qualitative Verarbeitung und hochwertige Materialien aus. Auch wenn die Siebziger längst Geschichte sind – diese Retrotaschen lassen sie so schnell nicht wieder los!
Lust auf die wilden 70er? Unsere 70er Jahre Retrotaschen kommen kunterbunt und stylisch daher und ziehen alle Blicke auf sich. Die Taschen sind getreu den Seventies aus Kunstleder und PVC und mit psychedelischen Designs und Blümchenmustern bedruckt. Unsere bunten Taschen passen zu 70s-Fans, Individualisten und verrückten Leuten, die sich gern außergewöhnlich stylen oder einfach nach bunten Accessoires suchen.
T-Shirt der Trendmarke Manga Street Clothing! Gefertigt aus 100% Baumwolle, Stoffdichte ca. 185g/qm. Der Stoff ist pre-shrunk Meine Lieblingsmarken Bei den Stars und Sternchen aus Film, Musik und Sport hat das 2002 entstandene Label mit den coolen Totenkopf- und Tiger-Motiven längst Kultstatus erreicht. Fast jeder Celebrity hat mindestens ein Ed Hardy-Teil im Schrank. Für alle Modebewussten, die nun auch ihrem Auto mehr Stil verleihen wollen, präsentiert Ed Hardy eine Kollektion brandneuer Auto-Accessoires: Von Sitzbezügen und Fußmatten über Lenkradhüllen und Aufklebern bis zum Hitzeschild und Lufterfrischer: Das trendige Ed Hardy-Design bringt komplett neuen Style in jedes Auto.
Tattoos to drive oder Rock’n Roll zum Autofahren? Mit den neuen Accessoires von Ed Hardy kein Problem: Das angesagte Trendlabel bietet die neue Street Couture für alle, die ihrem Fahrzeug schon lange einen ultra-coolen Look verpassen wollten. Wer die angesagte “Love Kills Slowly”-Kollektion mit dem heiß begehrten Skull-Motiv oder den typischen Ed Hardy-Tiger liebt, wird vom Alu-Hitzeschild mit seinem riesigen Hochglanzdruck in 140×60 cm, den Sonnenschutz-Springblenden oder dem 4-teiligen Fußmatten-Set garantiert begeistert sein. Ein trendstarkes Design bringen ebenso die neuen Ed Hardy-Sitzbezüge mit ihren hochwertigen Applikationen auf allen Kopfstützen, die bestickten Lenkradhüllen samt Gurtpolster und die stylischen Sitzauflagen mit TÜV-geprüftem Befestigungssystem ins Auto. |